2016-08-29

SCHWEINSKOPFFESTIVAL 2016

Der Sommer und damit die Festivalsaison neigt sich dem Ende zu. Was müsst ihr also tun? Am besten schließt ihr das alles 2016 mit dem Schweinskopffestival ab. Das findet nämlich nächstes Wochenende, also vom 2. - 4. September im schönen Norden Deutschlands statt!

Ich war vor zwei Jahren das erste Mal dort und habe mich verliebt. Ein kleines, sehr feines Festival in Osterbruch. Findet nur alle zwei Jahre statt und ist dann aber umso schöner! Ich bin dieses Jahr auf jeden Fall auch am Start, denn:

Samstag findet natürlich auch ein Poetry Slam statt, mit so zauberhaften Menschen wie Zoe Hagen, Johannes Berger und Tobias Kunze. Außerdem gibt's neben Musik Workshops (z.B. zu Capoeira und Kendama), Artistik, Kunsthandwerk. Oder ihr setzt euch einfach einen Tag lang auf die Wiese und lasst euch von Musik und Menschen inspirieren. Das kleine Team vor Ort organisiert alles selbst und macht das ganze Festival damit umso liebevoller.

Karten gibt's hier.
Und so kommt ihr hin.

2016-08-21

NINIA IN SCHOTTLAND: DIE STÄDTE

Wer dieses Blog schon seit längerem verfolgt, weiß, dass ich nicht sonderlich viel von Strandurlaub halte. Herumliegen, brutzeln und ab und zu im Wasser abkühlen - das kann ich auch an den zwei Sommertagen in Deutschland machen. Stattdessen fahren der Mann und ich gerne mit einem Auto oder Wohnmobil durch Länder, machen Stopps, wandern herum und schauen uns Dinge an. Bei Dingen handelt es sich in der Hauptsache um Kirchen, Burgen, Schlösser (was meinem Kunstgeschichtsstudium geschuldet ist) und Natur (was mit einem Biolehrer leider nicht anders geht). In diesem Jahr hatten wir uns für Schottland entschieden. Eins mal vorweg: Ich bin kein Schottland-Fan. Jetzt vielleicht schon ein bisschen, aber vorher nicht. Schottland existierte nicht auf der Liste meiner Wunsch-Urlaubsländer. In meiner vorurteilsbehafteten Welt fuhren nach Schottland nur Englischlehrerinnen, die Harry Potter ausschließlich im Original lesen und so fusselige Haare haben. Ich nehme das jetzt zurück. Es sind auch andere Leute da.

Die Route

Unsere Route: Wir flogen von Bremen nach Edinburgh und holten uns dort am Flughafen erstmal ein schnuckeliges Auto ab. Insgesamt fuhren wir innerhalb von zwei Wochen quasi einmal im Kreis. Grob: Edinburgh, St. Andrews, Elgin, Inverness, Isle of Skye, Loch Lomond, Edinburgh. Ich teile die Urlaubsposting eher logisch und nicht der Zeit nach auf. Heute also erstmal die größeren Städte. Wir holten also ein Auto ab. Linksverkehr. Noch nie gemacht. Hat der Mann aber gut gemeistert. Ich nicht. Meine Aufgabe beschränkte sich darauf, ab und an ganz ruhig zu erwähnen: "Links. Linke Spur. Du bist auf der falschen Spur. Links." Ich habe einen Führerschein, aber ich fahre nur sehr ungern Auto. Vor allem, wenn ich mit Schaltung fahren muss (die kurzen Beinchen mögen Automatik lieber).

Grundsätzlich hatten wir pro Stop immer ein bis zwei Übernachtungen. Das war ok. In den kleineren Orten gibts jetzt auch nicht so viel zu sehen, dass man dort länger bleiben muss. Grundsätzlich ist mein Fazit eh: Spart lieber Zeit bei den Städten und fahrt dafür länger durch den Norden, die Natur und an den Seen entlang. Ich werde jetzt hier nicht jedes Schloss aufzählen, dass wir uns angeschaut haben. Ihr könnt auch einfach den Lonely Planet kaufen, da stehen die nämlich alle drin.

Aberdeen hat mich nicht gepackt

Edinburgh fand ich gut. Touristisch schon ziemlich überlaufen, aber was soll man anderes erwarten, man ist ja selbst Touristin und in den Schulferien da. Spannende Architektur, tolles Essen, schöne Pubs, nette Menschen. Städte mit Möwen mag ich grundsätzlich gern. Als wir da waren, hat irgendwer Berühmtes in der Innenstadt geheiratet und wir kamen gleich mal in den Genuss einer kleinen Dudelsack-Parade. Wie bestellt! Den Besuch beim Schloss kann man sich sparen, wenn man nicht super heiß drauf ist. Menschenmassen, der Eintritt viel zu teuer und zu sehen gibt's jetzt nichts, was man nicht schon woanders gesehen hätte. Der Ausblick entschädigt das leider auch nicht so richtig. Holyrood Palace war leider geschlossen, weil die Queen zur gleichen Zeit auch in Edinburgh war. Die wohnt dann da. Arther's Seat haben wir uns nicht gegeben, ich wandere zwar gern, aber man muss es auch nicht übertreiben.
Danach fuhren wir (immer mit Zwischenstopps) weiter nach St. Andrews. Was für 1 nices Städtchen. Kein Wunder, dass Kate und William sich hier verliebt haben. Protipp: Im Sommer kann man im Studentenwohnheim sehr günstig (und sehr einfach) übernachten. Hier haben wir hauptsächlich am Strand und im Pub gesessen. Das Wetter war (noch) super und hier hätte ich gern ein bisschen herumstudiert.
Über Aberdeen und Inverness kann ich nicht so viel sagen. Aberdeen fand ich leider sehr langweilig. Kann daran liegen, dass es geregnet hat und ich schlechte Laune hatte. Aber umgehauen hat die Stadt mich wirklich nicht. Kann man sich sparen, aus meiner Sicht.
Same with Inverness. Ist aber ein guter Zwischenstopp trotz allem im Norden. Nur Parken ist die Hölle. Deshalb hier der Supertipp: An der St. Andrews Cathedral gibt es einen relativ günstigen, großen Parkplatz, wo man auch overnight stehen darf.

Meine Top 3 der Reise schon einmal vorweg:

  1. Isle of Skye. Wir haben in Portree gewohnt und sind von dort herumgefahren und gewandert.
  2. Loch Lomond. Noch schöner als Loch Ness.
  3. Dunnottar Castle in Stonehaven. Kulisse der Hamlet-Verfilmung mit Mel Gibson.

Und nun folgt die erste Fotoflut. Mehr gibt's dann beim nächsten Mal! Bei Fragen schreibt gerne in die Kommentare oder twittert mich an!






Auf dem Schloss gibt es einen Friedhof nur für Soldatenhunde. Ok. 




St. Andrews Beachlife



Dunnottar Castle in Stonehaven. Eines meiner Top 3 Highlights!


2016-06-20

ZU GAST BEI PUFPAFFS HAPPY HOUR

Gestern lief die 30. Folge von Pufpaffs Happy Hour and guess what? Ich durfte auch das erste Mal dabei sein! Vor allem meine Jacke und mein Make-up haben mir gut gefallen. Der Rest auch. Aber man ist ja selbst immer so überkritisch und findet in jedem Fitzelchen noch etwas, das man verbessern könnte. Also nicht man, sondern ich. Aber so ist das. Wenn ich jetzt noch lerne, kürzere Texte zu schreiben, damit ich zwischendurch auch mal atmen kann und am Ende nicht fluchtartig die Bühne zu verlassen, sondern Applaus abzuholen, dann, ja dann fand ich mich selbst schon ganz knorke.

Für alle, die neu hier sind: Den Text gibt's natürlich auch in meinem kleinen Büchlein, das ihr am besten hier käuflich erwerben könnt.

Die ganze Folge von gestern seht hier hier. Nur mich sehr ihr hier:

2016-06-17

#KEINZWERG – WARUM DIE DISKRIMIERUNG VON KLEINWÜCHSIGEN IMMER NOCH KEIN DING AUS DEM LETZTEN JAHRHUNDERT IST

Edit: Inzwischen hat sich die Süddeutsche zumindest für einen Teil des Artikels entschuldigt. Ich bin immer noch enttäuscht, dass Zips selbst sich nicht in der Lage sah, dazu Stellung zu nehmen und würde immer noch gerne mit ihm mal einen Kaffee trinken. Im Artikel stehen noch viele schwierige Formulierungen, aber ich bin froh, dass nach diesem Druck zumindest irgendeine Reaktion kam. Die Kommentare unter dem Statement bei Facebook zeigen deutlich, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, genau wie die Kommentare beim Vice- und BILD-Artikel. Ich freue mich mit Michel, dem BKMF, leidmedien.de und Andi, dass unsere nachdrücklichen Forderungen was gebracht haben und bedanke mich bei allen, die Fotos gepostet haben, Artikel geshared und sonstwie supportet haben. Ich mache jetzt Wochenende und arbeite an meinem märchenhaften Zauber!

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Immer, wenn ich Freund*innen von der "Liliputaner-Action" aus dem Jahr 2013 erzähle oder, wenn ich versuche, zu erklären, warum ich nur ob meiner Körpergröße keine Märchenfigur bin, können diese kaum fassen, was für diskriminierende und beleidigende Erlebnisse kleinwüchsige Menschen heutzutage noch erleben müssen. Natürlich können sie das kaum fassen. Weil ich mit coolen Menschen befreundet bin. Es gibt aber auch andere, die meinen, auf entsprechende Art und Weise über Menschen mit Kleinwuchs zu berichten, sei vollkommen in Ordnung. Dazu gehört Journalist Martin Zips. Er nahm den Tod des Schauspielers Michu Meszaros zum Anlass, andere Schauspieler*innen mit Kleinwuchs zu "würdigen". Ich schreibe das in Anführungszeichen, weil ich nach dem ersten Lesen wirklich nicht wusste, wohin mit meiner Wut. Auch jetzt noch, zwei Tage danach, bin ich stinksauer und könnte hier beim schreiben direkt losheulen.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Artikel (der ganze andere Rest ist aber auch schlimm):

"Kleinwüchsige begeistern schon deshalb, weil von ihnen ein märchenhafter Zauber ausgeht. Weil sie wie Erwachsene wirken, die man in Kinderkörper gesteckt hat. Weil sie sich ähnlich komisch bewegen wie die schlaksigen Riesen Stan Laurel oder Jacques Tati. Weil ihre Stimmen piepsen als hätten sie Helium eingeatmet. Die Tonlage von Kleinwüchsigen ist meist noch höher als die von Frauen. Das ist beeindruckend für all jene, die ihren Stimmbruch überstanden haben."

Ich weiß nicht, ob Zips vorm Schreiben auch Helium einatmet. Aber irgendwas muss passiert sein, bevor er sich hingesetzt hat, um diesen Artikel zu schreiben. Und irgendwas muss doch dann auch bei denen passiert sein, die diesen Artikel veröffentlicht haben. Wie viele Redaktionsmitglieder lesen denn einen Artikel, bevor er freigegeben wird? Wie kann es passieren, dass so ein Text durchgewunken wird?

So ein Text:

"Dank an alle Hobbits, Liliputaner, Schlümpfe und Zwerge."

Das ist keine Würdigung. Das ist vermutlich der beleidigendste Bullshit, den ich in den letzten Jahren über Kleinwüchsige gelesen habe. Besser war nur der Forumsbeitrag über einen Freizeitpark in Rheinland-Pfalz, der sich sich über das Delfinarium aufregte, aber das Zwergendorf ganz toll fand. (Übrigens ein ganz toller Artikel vom Süddeutsche Magazin, vielleicht sollten sich die Kolleg*innen mal austauschen.)

leidmedien.de waren die ersten, denen die Formulierungen im Artikel auffielen. Danach verbreitete sich der Ärger rasant über Facebook und Twitter. Twitter-User Markus Flum hatte die Idee zu einer Fotoaktion, die viele kleinwüchsige Menschen gerne nachmachten. Daraus bildete sich der aktuelle Hashtag #keinZwerg, unter dem ihr den Ärger nachlesen könnt und viele Fotos von tollen Menschen sehen könnt.

Der Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien, in dem ich auch Mitglied bin, postet ebenfalls viele tolle Fotos von Verbandsmitgliedern. Außerdem will der Verband eine Beschwerde beim Presserat einlegen. Ich kann das nur intensiv unterstützen.

Michel Arriens, ein Freund von mir und ebenfalls kleinwüchsig, hat auch sehr viel bei Twitter und Facebook gepostet. Er schrieb unter anderem einen tollen Artikel für ze.tt darüber, dass Kleinwüchsige keine Märchenfiguren sind. Sehr lesenswert!
Außerdem hat Raul Krauthausen heute ein Live-Interview für ze.tt gegeben, das noch einmal klargestellt hat, dass bei einer Würdigung von Schauspieler*innen ihre Leistung im Vordergrund stehen sollte und eben nicht ihre Körpergröße (selbstverständlich kann sie mit erwähnt werden, ist aber eben nicht die einzige Eigenschaft, die einen Menschen ausmacht).


Und was macht die Süddeutsche Zeitung? Nichts. Was macht Martin Zips? Auf die zahlreichen E-Mails von Menschen antworten, die sich beschwert haben. Und zwar immer mit der gleichen Mail! Wie einfühlsam und einsichtig! Just wow. In der Zwischenzeit versucht der Social Media Chef der SZ auf Twitter zu beschwichtigen. Ein kläglicher Versuch. Denn auch er erklärt nur, dass der Artikel die Vielfalt feiern wolle. Vielfalt? Indem er ausschließlich kleinwüchsige Menschen in diskriminierender Sprache porträtiert? Es sei nicht deren Absicht gewesen, kleinwüchsige Menschen zu diskreditieren. Tja, das wäre noch schöner gewesen, wenn diese Scheiße mit Absicht passiert wäre. Aber auch ohne Absicht bleibt das eine Diskriminierung. That's just it.

Zips schreibt in seiner einzigartigen Antwortmail, dass wir doch alle über uns selber lachen sollten und er sich angeblich über alle möglichen Menschen lustig mache. Während ich die Stellen noch suche, an denen er sich über sich selbst und diese ganzen anderen lustig macht, sei ihm gesagt: "Blondinen, Männer im Stimmbruch, Machos und sterbliche Idioten" (auch hier bleibt er ableistisch) werden auf der Straße nicht so angeglotzt, beleidigt und belacht wie ich und all die anderen kleinwüchsigen Menschen. Keine*r aus diesen Gruppen, die er sich dort lächerlich aus den Fingern zieht, haben dieselbe Diskriminierungserfahrung wie kleinwüchsige Menschen. Und ich finde es fast lachhaft, dass ich das hier überhaupt erklären muss. Plus: Eine Grenzüberschreitung in alle Richtungen ist immer noch eine Grenzüberschreitung und damit unangemessen.

Ich bin Poetry Slammerin und Kabarettistin. Ich arbeite mit Humor. Ich würde mich durchaus als Humorexpertin bezeichnen. Leider hab ich während der Lektüre des Artikels nicht einmal gelacht. Irgendwo las ich mal: "Satire darf grundsätzlich alles. Sie ist nur schlecht, wenn sie nach unten tritt." Hier wurde sogar wortwörtlich nach unten getreten (haha), aber leider ist es dabei nicht einmal Satire. Es soll eine Würdigung sein. Eine Würdigung. Ruhig mal auf der Zunge zergehen lassen. 
Auch Zips tut es leid, wenn sich jemand verletzt gefühlt hat. Seine Reaktion ist überheblich und abschottend.
Bis jetzt hat es weder Zips noch jemand anders von der Süddeutschen Zeitung geschafft, sich für den Text an sich zu entschuldigen. Für die diskriminierenden Begriffe. Die Vorurteile und Klischees. Das ist so jetzt. Man entschuldigt sich nicht mehr für eigene Fehltritte, sondern nur dafür, dass diese vielleicht jene erreichen, die man mit diesem Tritt trifft. 

Inzwischen nervt mich die Reaktion der Süddeutschen Zeitung und die von Zips fast mehr als alles andere. Wie kann man 2016 mit einem wahrscheinlich relativ großen und gut ausgebildeten Social Media Team so lange bei Kritik schweigen? Wieso schafft man es nicht, zumindest bei dem aufkeimenden Shitstorm kurz dazwischen zu gehen und zu schreiben: "Wir lesen euch, wir hören euch, wir gucken uns das an und werden dann reagieren"? Wieso wird hier nur gemauert und verteidigt, anstatt einfach mal zu sagen "ok, war echt nicht schön, nehmen wir raus, sorry"? Man könnte das Team von leidmedien.de zu einem Workshop einladen. Man könnte einige von uns auf einen Kaffee einladen, ein Gesprächsangebot machen, lernen, gemeinsam austauschen und zuhören.

Und vor allem, vor allem könnte man all das machen, wenn man wie Zips folgendes in seinem Profil stehen hat: 

Ha. Ha. Ha.

Ich bin ja recht schnell im Aufregen. Aktivistische Arbeit macht empfindlich und manchmal blind und manchmal schnell wütend. Aber in diesem Fall ist meine Wut absolut gerechtfertigt. So viele Menschen regen sich auf und posten Statements und Fotos. Und so viele weitere supporten uns in den sozialen Netzwerken und ich bin sehr froh drum.

Für mich ist diese Geschichte noch nicht erledigt. Ich wünsche mir eine ehrliche Entschuldigung, ein Gesprächsangebot, irgendwas, das mir sagt, dass die Kritik, die genau von den Menschen kommt, über die in dem Artikel berichtet werden sollte, ernstgenommen wird, gehört wird. Ich bin so müde, die letzten 32 Jahre ständig erklären zu müssen, warum ich kein Zwerg bin, warum Liliputaner kein cooles Wort ist, warum es nicht angenehm und lustig ist, wenn du deinen Arm ungefragt auf meinen Kopf legst oder warum Anstarren und Lachen nicht die netteste Reaktion ist, wenn man ich trifft. Artikel wie dieser werfen uns in unserer Arbeit so weit zurück. Sie sind entkräftend und beleidigend. Sie machen wütend und traurig. Und vor allem sind sie unnötig.

Eine Userin auf meiner Facebook-Seite hat ein aussagekräftiges Zitat von Meszaros gefunden:

"Ich will wie eine erwachsene Person, nicht wie ein Tier oder ein Haustier behandelt werden. Ich bin ein Mensch." 

Tja, das ist dem Kollegen von der Süddeutschen in seinem Versuch einer Würdigung leider nicht gelungen.

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Und zum Abschluss, als Tipp auch für Martin Zips, mein Text "... und ganz, ganz viele Doofe!":